Wacholder

Eine im Räuchern nicht mehr wegzudenkende Pflanze. Doch was macht diese Pflanze so beliebt? Ist es seine heilende Wirkung oder das Aroma das es geräuchertem gibt?

Der Wacholder so wie wir ihn kennen ist ein Zypressenähnlicher Strauch, der hauptsächlich in auf der Nordhalbkugel wächst. Aber auch in Afrika ist diese Pflanze zu Hause. Dabei gibt es zirka 50 unterschiedliche Varianten des Wacholders auf die ich aber hier nicht näher eingehen möchte. Einige dieser Varianten sind als gefährdete Art gekennzeichnet und stehen somit unter besonderem Schutz.

Die getrockneten Früchte des Wacholders regen die Verdauung und werden daher sehr gerne als Gewürz genommen. Er passt zum Beispiel hervorragend zu schweren Braten oder sonstigen schwer verdaulichen Gerichten.

Auch in anderen Produkten wird der Wacholder gerne verarbeitet. Als Schnaps zur Verdauung oder auch als Tee bei Blasenentzündungen hat er heilende Wirkung. Auch durch seine Durchblutungsfördernde Wirkung kann der Wacholder auch bei jeglichen Gelenkserkrankungen genutzt werden.

Beim Räuchern kann man die zerstossenen Beeren entweder mit in die Glut oder auch in die Pökellake gegeben werden, aber auch die Wacholderzweige können als Mehl verarbeitet zum Räuchern genutzt werden. Man muss bloss aufpassen das man nicht zuviel Wacholder nimmt da es sonst zu einem seifigen Geschmack kommen kann.