Spargel. Wissenwertes über das Gemüse

Jedes Jahr immer wieder ist es soweit. Die Spargelsaison hat begonnen. Wenn man über das Land fährt, sieht man überall Spargelfelder soweit man sehen kann. Doch was macht das Gemüse so beliebt bei uns, und wie kommt es vom Feld auf den Teller.

Der Ursprung und das eigentliche Anbaugebiet ist eigentlich Süd- und Mitteleuropas, Algeriens und Vorderasien. Aber auch hier wird er gerne angebaut. Von März bis Juni werden die Triebe der Spargelpflanze geerntet und kommt als Gemüse bei uns auf den Teller.

Da Spargel es gerne warm mag wird er bei uns bis zur Ernte mit Folie zugedeckt. Im lockeren sandigen Boden wächst er bei guter Pflege bis zu 10 Jahre am Stück. Aber auch im heimischen Garten wächst er auch in lehmhaltigen Böden, dieser muss vorher aber nur aufgelockert werden und genügend Kalk enthalten. Seine Wachstumsrate ist immens, bis zu 7 cm am Tag sind durchaus im Normalbereich.

Je nach Reifungsphase unterscheidet man in weissen,violetten, und grünen Spargel, wobei letzterer oft den Weg in die Küchen aller Welt findet.Der grüne Spargel hat eine kurze Garzeit und kann neben dem kochen auch gebraten und gedünstet werden. Auch der Geschmack ist meiner Meinung nach intensiver.

Hauptsächlich wird in Deutschland der weisse Spargel verwendet. Das ist die erste Phase des Wachstums einer erntereifen Spargelpflanze. Dieser kann wie der grüne Spargel auch gebraten oder gedünstet werden. Aber die klassische Art ist das kochen im Salzwasser. Übergossen wird dieser meistens mit zerlassener brauner Butter oder der Soße Hollandaise.

Der violette Spargel kann ebenfalls auf diese Art zubereitet werden.