Einweggrill in der Praxis.

Sicherlich es gibt bestimmt bessere Möglichkeiten zu grillen. Doch für bestimmte Augenblicke sind Einweggrills durchaus praktisch.

 

Man stelle sich nur eine kleine Kanutour mit der Familie oder einen Angelausflug mit Freunden vor. Normalerweise würde wir Schnittchen vorbereiten und diese mitnehmen. Wie wäre es aber it einem frisch gegrilltem Steak ohne viel Aufwand? Mit einem kleinen Einweggrill*  ist dies möglich.

Da ich ja durchaus aufgeschlossen bin, haben wir so ein Ding mal ausprobiert und konnten feststellen das es für den „Notfall“ durchaus geeignet ist.

Nachdem der Grill aus der Packung entnommen ist, muss man ihn einfach nur auf den Ständer aufsetzen und das Papier über dem Rost anzünden. Der Rest macht der integrierte Kohleanzünder.

Nun kommen wir zum grillen selbst. Man muss leider höllisch aufpassen das, das Grillgut nicht verbrennt da es doch recht dicht an der heißen Kohle ist. Dies kann man aber verhindern wenn man zum Beispiel die Aluschale etwas biegt und den Rost so etwas nach oben bringt.

Unsere Steaks waren knusprig und gut, nur bei Würsten muss man mehr aufpassen das diese nicht zu schwarz werden. Mit einer Brenndauer von ca. 1 Stunde konnten auch noch mehr Steaks gegrillt werden. Im großen und ganzen eine gute Sache.

Aufstellen darf an ihn nur an feuerfesten Stelle weil die Schale extrem heiß wird. Also am besten reiner Sand oder Beton als Unterlage nutzen. Und natürlich nach der Benutzung abkühlen lassen oder mit Wasser ablöschen bevor man den Grill* entsorgt.

[asa default_de]B000YIWDZ8[/asa]